ChildGuard

Jede Seite beginnt mit einer Frage. Die Antwort geben Sie.

Wenn Ihr Kind eine Website oder App öffnet, fragt das Gerät zuerst, wo sie zu finden ist. ChildGuard beantwortet diese Frage: Was Sie erlauben, öffnet sich – was nicht, startet gar nicht erst.

So funktioniert es

Derzeit im Familientest. Kostenlos.

  1. wikipedia.orgerlaubt
  2. pornhub.comgesperrt – Erwachseneninhalte
  3. bet365.comgesperrt – Glücksspiel
  4. google.comsichere Suche
  5. youtube.comeingeschränkter Modus
  6. dns.googlegesperrt – Filterumgehung
Echte Antworten vom ChildGuard-Server, 28. Oktober 2026.

Drei Schritte, fertig

  1. Gerät koppeln

    Geben Sie auf dem Handy oder Computer Ihres Kindes den 8-stelligen Code aus dem Eltern-Dashboard ein.

  2. Gruppen wählen

    Inhalte für Erwachsene, Glücksspiel, soziale Medien, Spiele – oder einen einzelnen Dienst wie TikTok oder Roblox. Websites müssen Sie nicht einzeln sperren.

  3. Ihr Kind kann fragen

    Landet es auf einer gesperrten Seite, kann es Sie fragen. Sie erlauben 15 Minuten, eine Stunde, heute oder dauerhaft – oder sagen nein.

Außerdem dabei

Was auf welchem Gerät geht

Apple schützt Nutzerdaten streng, daher ist auf iPhone und iPad manches nicht möglich. Das sagen wir lieber vorher, als mehr zu versprechen.

iPhone, iPadMacWindows
Filter für Websites und AppsJaJaJa
Freigabeanfragen Ihres KindesJaJaJa
Welche Apps, wie langeNur in der EU, über BildschirmzeitIn EntwicklungJa
Ihr Kind kann es nicht entfernenJa, mit FamilienfreigabeJaJa, ohne Administratorrechte
Nachrichten und Anrufe mitlesenNeinNeinNein

Nachrichten und Anrufe überwachen wir bewusst nicht: Auf Apple-Geräten ist es nicht möglich, und auch die Gesprächspartner Ihres Kindes haben ein Recht auf Privatsphäre.

Was wir sehen – und was nicht

Wir sehen
die Namen der Adressen, die Ihr Kind öffnen will, etwa youtube.com, und ob sie erlaubt wurden.
Wir sehen nicht
Seiteninhalte, Nachrichten, Passwörter oder Fotos.
Läuft nicht über uns
der Datenverkehr selbst: Nur Adressanfragen erreichen unseren Server, das Surfen wird nicht langsamer.
Gelöscht
wird das Protokoll nach 30 Tagen.

Preis

Derzeit kostenlos. Nach dem Start gibt es Monats- und Jahresabos; die Preise kündigen wir vorher an.

Häufige Fragen

Was brauche ich?

Ein iPhone, iPad, einen Mac oder einen Windows-10/11-Computer. Auf Apple-Geräten zusätzlich die Familienfreigabe mit einem Kinderkonto.

Kann mein Kind es abschalten?

Es kann es versuchen. Stoppt der Filter oder meldet sich ein Gerät stundenlang nicht, erhalten Sie eine Warnung.

Wird das Internet langsamer?

Nicht spürbar. Nur Adressanfragen gehen an unseren Server; Videos, Downloads und Seiten laden direkt.

Wann gibt es die Apps?

Zuerst kommt der Windows-Client, danach die Apps für iPhone, iPad und Mac.