Jede Seite beginnt mit einer Frage. Die Antwort geben Sie.
Wenn Ihr Kind eine Website oder App öffnet, fragt das Gerät zuerst, wo sie zu finden ist. ChildGuard beantwortet diese Frage: Was Sie erlauben, öffnet sich – was nicht, startet gar nicht erst.
Derzeit im Familientest. Kostenlos.
- wikipedia.orgerlaubt
- pornhub.comgesperrt – Erwachseneninhalte
- bet365.comgesperrt – Glücksspiel
- google.comsichere Suche
- youtube.comeingeschränkter Modus
- dns.googlegesperrt – Filterumgehung
Drei Schritte, fertig
Gerät koppeln
Geben Sie auf dem Handy oder Computer Ihres Kindes den 8-stelligen Code aus dem Eltern-Dashboard ein.
Gruppen wählen
Inhalte für Erwachsene, Glücksspiel, soziale Medien, Spiele – oder einen einzelnen Dienst wie TikTok oder Roblox. Websites müssen Sie nicht einzeln sperren.
Ihr Kind kann fragen
Landet es auf einer gesperrten Seite, kann es Sie fragen. Sie erlauben 15 Minuten, eine Stunde, heute oder dauerhaft – oder sagen nein.
Außerdem dabei
- Zeitregeln für Schulzeit und Schlafenszeit.
- Erzwungene sichere Suche und eingeschränkter YouTube-Modus.
- Eine Warnung, wenn der Filter abgeschaltet wird oder ein Gerät sich nicht meldet.
- Ein Protokoll, welche Seiten aufgerufen und welche gesperrt wurden.
- Filterlisten aus offenen Quellen, täglich aktualisiert, mit rund 8 Millionen Adressen.
Was auf welchem Gerät geht
Apple schützt Nutzerdaten streng, daher ist auf iPhone und iPad manches nicht möglich. Das sagen wir lieber vorher, als mehr zu versprechen.
| iPhone, iPad | Mac | Windows | |
|---|---|---|---|
| Filter für Websites und Apps | Ja | Ja | Ja |
| Freigabeanfragen Ihres Kindes | Ja | Ja | Ja |
| Welche Apps, wie lange | Nur in der EU, über Bildschirmzeit | In Entwicklung | Ja |
| Ihr Kind kann es nicht entfernen | Ja, mit Familienfreigabe | Ja | Ja, ohne Administratorrechte |
| Nachrichten und Anrufe mitlesen | Nein | Nein | Nein |
Nachrichten und Anrufe überwachen wir bewusst nicht: Auf Apple-Geräten ist es nicht möglich, und auch die Gesprächspartner Ihres Kindes haben ein Recht auf Privatsphäre.
Was wir sehen – und was nicht
- Wir sehen
- die Namen der Adressen, die Ihr Kind öffnen will, etwa youtube.com, und ob sie erlaubt wurden.
- Wir sehen nicht
- Seiteninhalte, Nachrichten, Passwörter oder Fotos.
- Läuft nicht über uns
- der Datenverkehr selbst: Nur Adressanfragen erreichen unseren Server, das Surfen wird nicht langsamer.
- Gelöscht
- wird das Protokoll nach 30 Tagen.
Preis
Derzeit kostenlos. Nach dem Start gibt es Monats- und Jahresabos; die Preise kündigen wir vorher an.
Häufige Fragen
Was brauche ich?
Ein iPhone, iPad, einen Mac oder einen Windows-10/11-Computer. Auf Apple-Geräten zusätzlich die Familienfreigabe mit einem Kinderkonto.
Kann mein Kind es abschalten?
Es kann es versuchen. Stoppt der Filter oder meldet sich ein Gerät stundenlang nicht, erhalten Sie eine Warnung.
Wird das Internet langsamer?
Nicht spürbar. Nur Adressanfragen gehen an unseren Server; Videos, Downloads und Seiten laden direkt.
Wann gibt es die Apps?
Zuerst kommt der Windows-Client, danach die Apps für iPhone, iPad und Mac.